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„Werkunterricht als fester Bestandteil des Stunden- und Lehrplans“


ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer setzt sich für Werkunterricht an Schulen ein.

„Vielerorts haben Kinder und Jugendliche den Bezug zu handwerklichem Arbeiten verloren. Den meisten jungen Menschen ist eine Computer-Tastatur deutlich vertrauter als das Arbeiten mit Holz, Metall oder anderen Werkstoffen. Der Werkunterricht unterstützt durch seine haptischen Eindrücke daher nicht nur fächerübergreifend die Wissensvermittlung in der Schule,  er kann auch Interessen wecken und neue Horizonte für die Berufswahl öffnen. Deshalb sollte für alle Schularten der Werkunterricht fester Bestandteil des Stunden- und Lehrplans sein, damit die Jugendlichen schon in jungen Jahren wieder ein Gespür für handwerkliches Arbeiten bekommen. Das könnte sicher dazu beitragen, dass mehr junge Menschen auch an einen Beruf im Handwerk denken, wenn sie sich Gedanken über ihren späteren Beruf machen.“






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